Liebe Besucher,

Sie befinden sich gerade auf der Homepage des CDU-Ortsverbandes Porz / Eil. Hinter diesem Namen verbirgt sich schlicht und einfach die CDU in den Stadtteilen Porz-Mitte, Eil und Finkenberg. Wir freuen uns über Ihr Interesse und laden Sie ein, sich die Seiten unseres Ortsverbandes ein wenig genauer anzuschauen.



 
13.03.2015
Flüchtlingsunterkunft
CDU beantragt Aktuelle Stunde in der Bezirksvertretung
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, bitte setzen Sie folgende Aktuelle Stunde auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 17.03.2015: Die Stadt Köln hat am 12.03.2015 entsprechend des Dringlichkeitsbeschlusses des Rates den ehemaligen „Praktiker Baumarkt“ in Porz-Eil im Rahmen einer Zwangsversteigerung erworben. Zwecks weiterer Informationen beantragt die CDU-Fraktion hierzu eine Aktuelle Stunde. Begründung: Im Oktober 2014 wurde von Seiten der Stadt Köln der ehemalige „Praktiker Baumarkt“ für eine befristete Nutzung als Notunterkunft für Flüchtlinge beschlagnahmt. Trotz des jetzigen Ankaufs der Immobilie durch die Stadt Köln muss sichergestellt bleiben, dass das von der Stadt gegebene Wort auf kurzfristige Nutzung bestehen bleibt. Daher fordert die CDU-Fraktion folgende Kriterien für die Nutzung dieser Flüchtlingsunterkunft: 1. Die Nutzung als Flüchtlingsunterkunft wird auf den 30.06.2016 begrenzt. 2. Die Anzahl der dort untergebrachten Flüchtlinge wird auf max. 300 beschränkt. 3. Auf einen Ausbau des anhängenden Bürokomplexes wird verzichtet. 4. Bei der künftigen Auswahl der Flüchtlings-Standorte ist eine gleichmäßigere Verteilung im Stadtgebiet zu gewährleisten. Weitere Begründung erfolgt mündlich. Mit freundlichen Grüßen Werner Marx Fraktionsvorsitzender

13.03.2015
CDU Porz: „Flüchtlingsunterkunft im Praktiker Markt in Porz soll nur befristet genutzt werden“
Die CDU Porz wird zusammen mit der Ratsfraktion der Kölner CDU beantragen, dass
-        die Nutzung des Praktiker-Baumarktes auf den 30. Juni 2016 begrenzt,
-        die Anzahl der dort untergebrachten Flüchtlinge auf max. 300 beschränkt,
-        auf einen Ausbau des anhängenden Bürokomplexes verzichtet
-        und die künftige Auswahl der Flüchtlingsunterkünfte im Stadtgebiet gleichmäßiger verteilt wird.
 
Diese Forderungen sind Voraussetzungen für die CDU–Fraktion in Köln, um dem dringlichen Ankauf des Baumarktes zuzustimmen. Hierzu erklärte der Vorsitzende der CDU Porz, Walter Reinarz: „Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Vertretern der Porzer CDU im Stadtrat und dem Kölner Fraktionsvorsitzenden Bernd Petelkau, dass sich die Kölner CDU einstimmig für die Belange der Porzerinnen und Porzer eingesetzt haben. Mit diesem Vorgehen wird sichergesellt, dass die unwürdige Unterkunft für Flüchtlinge in Porz-Eil nur noch für etwas mehr als ein Jahr durch die Stadtverwaltung genutzt wird, die Anzahl der Flüchtlinge begrenzt und ein Ausbau des Bürokomplexes verhindert wird.“
Der Porzer CDU-Fraktionsvorsitzende Werner Marx hat darüber hinaus für die Bezirksvertretungssitzung am 17. März 2015 eine Aktuelle Stunde beantragt, in der die Porzerinnen und Porzer über die Pläne und den Antrag der CDU-Fraktion informiert werden. Vom SPD-Vorsitzenden und OB-Kandidaten Jochen Ott und der Porzer SPD fordert Werner Marx: „Jetzt besteht die Möglichkeit, dass sich auch die anderen demokratischen Parteien in der Bezirksvertretung und insbesondere die Porzer SPD mit der CDU zusammen für eine zeitliche Begrenzung der Nutzung der Flüchtlingsunterkunft einsetzen.“

12.03.2015
Neue Mitte Porz
Machbarkeitsstudie liegt vor
Porz braucht eine neue Mitte. Im Auftrag der Stadt hat die Gesellschaft Moderne Stadt nunmehr eine Machbarkeitsstudie vorgelegt. Sie wird in einer Sondersitzung der Bezirksvertretung Porz am 17. März um 17 Uhr vorgestellt. Die Studie finden Sie hier:http://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=50081&voselect=13727

11.03.2015
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
das Gesicht unserer Städte würde ohne die Städtebauförderung, für die ich im Bauausschuss Verantwortung trage, anders aussehen. Leider wird es im Alltag oft durch Graffiti und Vandalismus getrübt! Das kommt die Grundstückbesitzer auch in Köln teuer zu stehen. Sie erstatten Strafanzeige, bleiben auf den Kosten aber sitzen, wenn der oder die Täter nicht gefunden werden. Auch Städte und Gemeinden müssen viel Geld für die Beseitigung von Vandalismusschäden ausgeben. Rund eine Million Euro Schaden pro Jahr beklagen allein die Kölner Verkehrsbetriebe als Partner der „Kölner Anti Spray Aktion“. Etwa zwanzigtausend Quadratmeter säubern die Kölner Abfallwirtschaftsbetriebe jährlich. Dreihunderttausend Quadratmeter kamen so seit der Gründung 1998 im Stadtgebiet zusammen. Ganz oben auf der Liste stehen Spielplätze, Grün- und Sportanlagen, gefolgt von Schulen und Brücken, Tunneln und Unterführungen. Es geht keineswegs um Kunst und künstlerische Freiheit, sondern um Verunstaltung und Sachbeschädigung. Bundesweit liegen die jährlichen Schäden allein bei Hauseigentümern im dreistelligen Millionenbereich. Mich ärgert es maßlos, wenn Zeitgenossen das als sogenannte Bagatelldelikte verharmlosen. Sie müssen konsequent verfolgt werden. Und die Verursacher müssen bestraft werden und den Schaden ersetzen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie von solchen Schäden verschont bleiben. Mit herzlichen Grüßen Ihr Karsten Möring Bundestagsabgeordneter

07.03.2015
Porz wächst
Und die Infrastruktur muss mitwachsen
Die Bevölkerung in Porz wächst. Walter Reinarz, Porzer CDU-Chef: „Dies ist ein gutes Zeichen für die Attraktivität von Porz. Wir haben ein blühendes Vereinsleben, den Konrad-Adenauer-Flughafen Köln/Bonn, die Zentrale des TÜV Rheinland, das Zentrum für Luft-und Raumfahrt, einen der größten Güterbahnhöfe Deutschlands, ein eigenes Krankenhaus und noch vieles mehr.“ Doch bei aller Freude über diese positive Entwicklung dürfe auch der zwingend notwendige Ausbau der Infrastruktur nicht vergessen werden. Stefan Götz, Geschäftsführer der CDU Porz: „Weitere Neubaugebiete dürfen nur dann realisiert werden, wenn auch die erforderliche Infrastruktur vom Kindergarten über die Grundschule bis zu Straßen und Öffentlichem Personennahverkehr geschaffen werden.“ Bereits heute gebe es gravierende Engpässe, die erst einmal beseitigt werden müssten. Werner Marx, CDU-Fraktionsvorsitzender in der BV: „Wie müssen die Sorgen und Nöte der Menschen, die bereits jetzt hier im Stadtbezirk leben, ernst nehmen. Nur wenn wir dies tun, kann die dauerhafte Akzeptanz für ein weiteres Wachsen der Bevölkerung in Porz erreicht werden.“ Wir alle gemeinsam müssten dafür sorgen, dass Porz lebenswert bleibt. Der Deutzer Rheinboulevard sei schließlich auch mit Porzer Steuergeld gebaut worden. Da könne es nicht sein, dass für den Wiederaufbau des Pavillons an der Rathaustreppe in Porz kein Geld mehr da sei und händeringend nach Sponsoren gesucht werde, so Werner Marx.

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