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11.03.2015, 20:54 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
das Gesicht unserer Städte würde ohne die Städtebauförderung, für die ich im Bauausschuss Verantwortung trage, anders aussehen. Leider wird es im Alltag oft durch Graffiti und Vandalismus getrübt! Das kommt die Grundstückbesitzer auch in Köln teuer zu stehen. Sie erstatten Strafanzeige, bleiben auf den Kosten aber sitzen, wenn der oder die Täter nicht gefunden werden. Auch Städte und Gemeinden müssen viel Geld für die Beseitigung von Vandalismusschäden ausgeben. Rund eine Million Euro Schaden pro Jahr beklagen allein die Kölner Verkehrsbetriebe als Partner der „Kölner Anti Spray Aktion“. Etwa zwanzigtausend Quadratmeter säubern die Kölner Abfallwirtschaftsbetriebe jährlich. Dreihunderttausend Quadratmeter kamen so seit der Gründung 1998 im Stadtgebiet zusammen. Ganz oben auf der Liste stehen Spielplätze, Grün- und Sportanlagen, gefolgt von Schulen und Brücken, Tunneln und Unterführungen. Es geht keineswegs um Kunst und künstlerische Freiheit, sondern um Verunstaltung und Sachbeschädigung. Bundesweit liegen die jährlichen Schäden allein bei Hauseigentümern im dreistelligen Millionenbereich. Mich ärgert es maßlos, wenn Zeitgenossen das als sogenannte Bagatelldelikte verharmlosen. Sie müssen konsequent verfolgt werden. Und die Verursacher müssen bestraft werden und den Schaden ersetzen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie von solchen Schäden verschont bleiben. Mit herzlichen Grüßen Ihr Karsten Möring Bundestagsabgeordneter
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